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Freihandelsabkommen:China ändert die Regeln der Weltwirtschaft

Pictures of the 2011 visit of then-Vice President Joe Biden to the Yaoji Chaogan traditional Beijing cuisine restaurant are seen at its sister restaurant  in Beijing

Joe Biden zu Besuch: Fotos von 2011 zeigen den zukünftigen US-Präsidenten in einem Restaurant in Peking.

(Foto: Thomas Peter/Reuters)

Überraschend bildet die Volksrepublik eine gewaltige Freihandelszone. Eine taktische Meisterleistung Pekings und ein Affront für den Rest der Welt - der auch mit der Wahl in den USA zu tun hat.

Kommentar von Christoph Giesen

Tagelang hat man in Peking gewartet und kühl taktiert. Als die Europäer die ersten Glückwunschtelegramme aufsetzten, blieb die chinesische Führung stumm, als Joe Biden mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Boris Johnson telefonierte, schwiegen die Führungskader im Zhongnanhai, dem abgeriegelten Regierungsquartier neben der Verbotenen Stadt. Als wolle man sichergehen, dass auch die allerletzten Stimmen tatsächlich an Biden fallen. Am Freitag dann teilte das chinesische Außenamt mit: "Wir respektieren die Wahl des amerikanischen Volkes."

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