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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Verdächtiger im Fall Lübcke: Einzeltäter oder Netzwerk?

Der Generalbundesanwalt ermittelt im Falll des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke: Was wir über den tatverdächtigen Rechtsextremisten Stephan E. wissen.

Zwei Wochen wurde spekuliert: Wer ist der Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke? Der CDU-Politiker hatte sich für Flüchtlinge eingesetzt und musste üble Hetze im Internet ertragen.

Jetzt wurde der bayerische Rechtsextremist Stephan E. als Tatverdächtiger festgenommen. Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen. "Geschossen hat einer, aber die geistige Munition haben viele geliefert", sagt Ronen Steinke, SZ-Experte für Innere Sicherheit.

Weitere Nachrichten: SPD-Kritik an Kompromiss zur Grundsteue, Teheran will wieder Uran anreichern.

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Kriminalität Tatverdächtiger drohte: "Es wird Tote geben"

Getöteter Kasseler Regierungspräsident

Tatverdächtiger drohte: "Es wird Tote geben"

Der Verdacht eines rechtsextremistischen Hintergrunds im Fall Lübcke hat sich erhärtet, der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen. Der 45-jährige Stephan E. soll in den Neunzigern Geflüchtete angegriffen und jüngst im Internet Gewalt angekündigt haben.   Von Florian Flade, Susanne Höll, Georg Mascolo und Ronen Steinke

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