NRW-Ministerin Ina Scharrenbach:"Heimat hat offene Arme"

Lesezeit: 4 min

Ina Scharrenbach (CDU)

Ina Scharrenbach (CDU) befürwortet zwar ein mächtiges Bundesheimatministerium. Aber die gebürtige Westfälin warnt vor einem zu engen Zuschnitt des neuen Ressorts. Die 41-Jährige ist seit Ende Juni im Amt.

(Foto: Rüdiger Wölk/imago)

Ina Scharrenbach ist "Heimatministerin" in Nordrhein-Westfalen. Bald könnte es das für ganz Deutschland geben. Eines will die Politikerin darin nicht sehen: ein Instrument gegen die AfD.

Interview von Christian Wernicke, Düsseldorf

Plötzlich gilt sie als Modell für Berlin: Ina Scharrenbach ist "Heimatministerin" in Nordrhein-Westfalen - und ein solches Amt will nun offenbar auch Kanzlerin Angela Merkel in der künftigen Bundesregierung schaffen, um ein Zeichen zu setzen gegen Globalisierungsängste und den Aufstieg der AfD.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Die Performerin und Choreografin Florentina Holzinger
Kunst
»Sich über Scham hinwegzusetzen hat etwas Ermächtigendes«
Curry
Essen und Trinken
"Man muss einem Curry in der Zubereitung viel Aufmerksamkeit schenken"
Juristenausbildung
In Rekordzeit zur schwarzen Robe
Datenschutz
Staatliche Kontrolle durch die Hintertür
Covid-19
30 Jahre alt - und das Immunsystem eines 80-Jährigen?
Zur SZ-Startseite