SZ am Abend:Nachrichten am 23. November 2022

Lesezeit: 2 min

DFB Japan WM

Fassungslos: Manuel Neuer und Nico Schlotterbeck nach Japans zweitem Tor.

(Foto: Anne-Christine Poujoulat/AFP)

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Nadja Lissok

Alles zur Fußball-WM

Deutschland verliert 1:2 gegen Japan. Gegen den viermaligen Asienmeister unterliegt die DFB-Auswahl trotz reihenweiser guter Chancen. Ilkay Gündogan bringt den Weltmeister von 2014 zunächst per Foulelfmeter in Führung (33.). In der zweiten Hälfte treffen dann der Freiburger Ritsu Doan (76.) und der Bochumer Takuma Asano (83.). Zum Artikel (SZ Plus)

Die DFB-Elf in der Einzelkritik. Der Innenverteidiger Nico Schlotterbeck leistet sich gegen Japan einen unverzeihlichen Makel - genauso wie Antonio Rüdiger. Joshua Kimmich ist ratlos. Zum Artikel (SZ Plus)

Nachrichten kompakt

Merz wirft Scholz "Wortbruch" vor. Die Bundeswehr bekomme zu wenig Geld, sagt der Oppositionsführer bei der Generaldebatte im Bundestag. Der Verteidigungsetat sei nicht wie angekündigt gestiegen. Auch mit der Energiepolitik von Habeck ist Merz unzufrieden. Kanzler Scholz verteidigt seine Regierung. Zum Artikel

EU-Kommission will Ungarn Fördermittel kürzen. Die Brüsseler Behörde ist unzufrieden mit den Reformen des autoritären Regierungschefs Orbán. Sie hatte Fortschritte im Kampf gegen Korruption gefordert. Daher wird die EU-Kommission den Finanzministern vorschlagen, bis zu 7,5 Milliarden Euro Fördergeld für die kommenden fünf Jahre einzufrieren. Zum Artikel

Oberstes Gericht entscheidet gegen zweites schottisches Referendum. Der Supreme Court in London hat entschieden, dass die Schotten nicht noch einmal über ihre Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich abstimmen dürfen. Regierungschefin Sturgeon plante gegen den Willen der britischen Regierung ein zweites Referendum nach dem Brexit. Nun will sie die nächste Parlamentswahl als Quasi-Referendum führen. Zum Artikel

Ein Toter und mindestens 22 Verletzte nach Explosionen in Jerusalem. Die beiden Anschläge an Bushaltestellen im Berufsverkehr waren offensichtlich koordiniert. Bekannt hat sich niemand, aber mehrere militante Palästinensergruppen preisen die blutige Tat als "natürliche Antwort" auf Israels Besatzung an. "Einen solchen Terroranschlag haben wir seit Jahren nicht mehr erlebt", sagt der Polizeichef Jerusalems. Zum Artikel

In Kiew fallen Strom und Wasser aus. Massive russische Raketenangriffe treffen die Versorgungsinfrastruktur im ganzen Land. Überall wurde Luftalarm ausgelöst. Auch die benachbarte Republik Moldau meldet einen großflächigen Stromausfall. Zum Live-Blog

Was außerdem noch wichtig war

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