Magdeburg:Nur 60 Prozent der Haushalte in Sachsen-Anhalt mit Breitband

Magdeburg (dpa/sa) - Sachsen-Anhalt bleibt trotz deutlicher Fortschritte bundesweites Schlusslicht bei der Breitbandversorgung. Inzwischen seien knapp 60 Prozent der Haushalte mit schnellen Anschlüssen versorgt, sagte Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) am Dienstag in Magdeburg. Das sei eine Steigerung von mehr als 9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. "Und damit der größte Sprung, den wir in den vergangenen Jahren gemacht haben." Obwohl der Ausbau vorangeht, sind nirgendwo in Deutschland weniger Haushalte an Breitband angeschlossen als in Sachsen-Anhalt.

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Magdeburg (dpa/sa) - Sachsen-Anhalt bleibt trotz deutlicher Fortschritte bundesweites Schlusslicht bei der Breitbandversorgung. Inzwischen seien knapp 60 Prozent der Haushalte mit schnellen Anschlüssen versorgt, sagte Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) am Dienstag in Magdeburg. Das sei eine Steigerung von mehr als 9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. „Und damit der größte Sprung, den wir in den vergangenen Jahren gemacht haben.“ Obwohl der Ausbau vorangeht, sind nirgendwo in Deutschland weniger Haushalte an Breitband angeschlossen als in Sachsen-Anhalt.

Eigentlich sollten in Sachsen-Anhalt wie bundesweit bis Ende 2018 alle Haushalte mit Anschlüssen für Geschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde angeschlossen sein. Für Gewerbegebiete war die doppelte Datenrate angepeilt. Er habe bereits in der Vergangenheit gesagt, dass dieses vom Bund vorgegebene Ziel zu ambitioniert gewesen sei, sagte Willingmann. Er hoffe, dass Ende 2020 alle Haushalte und Gewerbegebiete mit Breitbandanschlüssen versorgt seien.

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