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Präsidentenwahl in Iran:Ohne Hoffnung auf Wandel

Eshaq Jahangiri

Wählerinnen in Teheran registrieren sich für die Stimmabgabe.

(Foto: Ebrahim Noroozi/AP)

Es sei "der Tag des iranischen Volkes, heute ist es der Regisseur", sagt Irans Oberster Führer Chamenei am Wahltag. Warum viele jedoch glauben, dass das Drehbuch längst geschrieben ist - von Chamenei.

Von Paul-Anton Krüger, Teheran

Irans Oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei ging mit gutem Beispiel voran: Kurz nach Öffnung der Wahllokale am Freitagmorgen gab er seine Stimme ab bei der Präsidentenwahl, in der ein Nachfolger für Hassan Rohani bestimmt wird. Nach acht Jahren an der Regierungsspitze durfte der pragmatische Konservative wegen der Begrenzung auf zwei Amtszeiten nicht wieder antreten.

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