Die staubige Barackenstadt im Norden Jordaniens entwickelt sich mehr und mehr zu einer festen Siedlung. Es gibt Schulen (im Bild: Gabriel bei der Besichtigung einer Unicef-Schule), Supermärkte und zwei Krankenhäuser, die Hauptstraße nennen die Bewohner Champs-Élysées. Die 3000 Geschäfte machen einen Umsatz von zwölf Millionen Euro, schätzt der ehemalige Leiter des Camps, der Deutsche Kilian Kleinschmidt im SZ-Interview.

Bild: dpa 22. September 2015, 11:212015-09-22 11:21:21 © SZ.de/dpa/pamu