Gabriel im Flüchtlingslager Zaatari"Manche Familien muss man eigentlich hier herausholen"

Sigmar Gabriel besucht Zaatari in Jordanien, eines der größten Flüchtlingslager der Welt. Der Vizekanzler trifft auf eine syrische Familie, die Hilfe braucht - doch Gabriel kann nichts versprechen. Nur so viel: "Let's try."

Ankunft in Zaatari: Vertreter von Hilfsorganisationen begrüßen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in einem der größten Flüchtlingslager der Welt. Die internationale Gemeinschaft müsse mehr tun für die Hunderttausenden Flüchtlinge, die aus Syrien und Irak flüchten mussten, hatte Gabriel vor seiner Abreise nach Jordanien gefordert. Für zwei Tage will sich der Vizekanzler gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoğuz, ein Bild von der Lage machen.

Bild: Bernd Von Jutrczenka/dpa 22. September 2015, 11:212015-09-22 11:21:21 © SZ.de/dpa/pamu