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Flüchtlinge - Weimar:Verlegung von Asylbewerbern aus Suhl nach Erfurt beendet

Deutschland
Polizeiautos vor der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Suhl. Foto: Michael Reichel/dpa-Zentralbild/dpa//Archivbild (Foto: dpa)

Erfurt (dpa/th) - Die vom Landesverwaltungsamt angekündigte Verlegung von Flüchtlingen aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl nach Erfurt ist am Montag abgeschlossen worden. Insgesamt seien 88 Betroffene in einer Jugendherberge in Erfurt eingetroffen, teilte das Landesverwaltungsamt in Weimar mit. Es handelt sich den Angaben zufolge im Wesentlichen um Geflüchtete und Asylbewerber aus Syrien, dem Irak und der Russischen Föderation.

Insgesamt sind es 17 Familien aus 14 Herkunftsstaaten. Das jüngste Kind ist erst wenige Monate alt, die älteste Geflüchtete 57 Jahre alt. Bisher sei noch nicht absehbar, wann eine Weiterverteilung auf die Landkreise und kreisfreien Städte in Thüringen erfolgen könne, hieß es.

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