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Flüchtlinge:Herzlich willkommen

Nachbarschaftsfest vor dem Asylbewerberheim Friedland

"Was wäre das Schlimmste?", fragt der Bürgermeister von Friedland, Wilfried Block (li.) "Eine Stadt ohne Menschen."

(Foto: Bernd Wüstneck/dpa)

Friedland in Mecklenburg-Vorpommern nimmt sehr gerne mehr Flüchtlinge auf als gefordert. Über einen Ort, der die neuen Einwohner vor allem als Chance für sich selbst sieht.

Von Peter Burghardt

Erreicht man Friedland im Osten auf einer Allee von Westen her, dann trifft man als Erstes auf einen großen Schrottplatz. Dort war in DDR-Zeiten ein bedeutendes Zuckerkombinat, jetzt lagert Altmetall. Ausrangierte Loks, ein russischer Panzer, solche Sachen. Aus der Ruine wuchert Gestrüpp. Zum Bürgermeister, der seine Heimat vor weiterem Verfall bewahren will, sind es noch ein paar Straßen, vorbei an einem Plattenbau mit Bestattungsinstitut.

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