EUSchriftsteller Muschg attestiert Schweizern engen Horizont

Bern (dpa) - Der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg hat seine Landsleute wegen des Erfolgs der Volksinitiative gegen "Masseneinwanderung" scharf kritisiert. Er empfinde angesichts der Abstimmung "ein Stück Scham", sagte Muschg im Deutschlandradio.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Bern (dpa) - Der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg hat seine Landsleute wegen des Erfolgs der Volksinitiative gegen „Masseneinwanderung“ scharf kritisiert. Er empfinde angesichts der Abstimmung „ein Stück Scham“, sagte Muschg im Deutschlandradio.

Das Ergebnis zeige „einen tiefen Mangel an kosmopolitischer Substanz.“ Er gehe davon aus, dass sein Land für die Begrenzung der Zuwanderung einen hohen politischen Preis zahlen werde. Muschg forderte die EU am Montag dazu auf, nicht „windelweich“ zu reagieren. Die Schweizer sollten merken, was sie angerichtet haben. Die Eidgenossen hatten sich am Sonntag mit knapper Mehrheit dafür ausgesprochen, die Zuwanderung aus der EU zu drosseln und Höchstgrenzen festzulegen.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: