Esken und Walter-Borjans im Interview:"Wir müssen vor allem die Politik der SPD verändern"

Lesezeit: 7 min

Walter Borjans und Saskia Esken

"Wenn Schüler mich im Bundestag besuchen, fragen die: Wofür steht die SPD?", sagt Saskia Esken. Ihr designierter Co-Parteichef Norbert Walter-Borjans sagt, viele SPD-Mitglieder wollten eine Führung, "die eine eigenständige Rolle spielt neben Fraktion und Regierung".

(Foto: Regina Schmeken)

Die designierten Vorsitzenden Esken und Walter-Borjans wollen die Partei mit neuen Köpfen stark machen. Kevin Kühnert soll aufsteigen - und Olaf Scholz mehr sozialdemokratische Wünsche umsetzen.

Interview von Cerstin Gammelin und Mike Szymanski, Berlin

Ein schlichter Raum im Willy-Brandt-Haus, der Berliner Parteizentrale der SPD. Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sehen entspannt aus. Ein kurzer Händedruck, dann geht es los. Gerade haben sie im Vorwärts das Ziel ausgegeben, die Sozialdemokraten wieder auf 30 Prozent der Wählerstimmen zu bringen.

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