Impfaffäre:Und niemand schaute hin

Coronavirus - Letzte Erstimpfungen in Hamburger Impfzentrum

8557 Geimpfte sollen sich noch einmal nachimpfen lassen.

(Foto: dpa)

Kochsalzlösung statt Biontech? Was wie ein Missgeschick aussah, könnte sich als politisch motivierter Sabotageakt erweisen. Gesichert ist nichts, aber die Behörden wollen offenbar kein Risiko eingehen.

Von Peter Burghardt

Es ist viel los in der Hotline und den anderen Leitungen des Landkreises Friesland, seit die Nachricht von dieser mutmaßlichen Impfaffäre die Runde macht. "Aufgrund der aktuellen Situation kann es zu längeren Wartezeiten kommen", hört man beim Anruf in der Zentrale. Es geht um eine ganze Menge Menschen. Um 8557 Geimpfte, die sich noch einmal impfen lassen sollen, weil die zumindest theoretische Gefahr besteht, dass ihnen im Impfzentrum in der Kleinstadt Schortens Kochsalzlösung verabreicht wurde.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Autorin: Arundhati Roy
Interview mit Arundhati Roy
"Sie werden kommen, da bin ich mir sicher"
Jugend wählt
Denn sie wissen, was sie tun
Freunde tanzen bei einer Party
Psychologie
Welche Lebensjahre sind die besten?
Der Philosoph Bernard-Henri Lévy im April 2021 in Paris
Frankreichs bekanntester Philosoph sagt:
Merci, Deutschland
Elke Heidenreich und Sarah Lee-Heinrich
Rassismus
Die Irrwege der Elke Heidenreich
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB