Spanien:"Ich bin physisch und psychisch ziemlich am Ende"

Lesezeit: 4 min

In Orten wie Benidorm wurde einst der moderne Massentourismus erfunden.

In Orten wie Benidorm wurde einst der moderne Massentourismus erfunden. In Spanien meinen viele, jetzt sei Zeit für ein Umdenken.

(Foto: José Jordan/AFP)

Inma Cuevas Chacón betreibt eine Pension in Málaga. Die Corona-Krise hat ihre Einkünfte auf Null sinken lassen. Vom 1. Juli an dürfen zwar wieder Touristen einreisen, doch wer hat noch Lust auf die "neue Normalität" an den Stränden?

Von Sebastian Schoepp

Inma Cuevas Chacón macht keine gute Zeit durch. "Ich bin physisch und psychisch ziemlich am Ende", sagt die Spanierin, die als alleinerziehende Mutter zweier Kinder und Gastwirtin im südspanischen Málaga eine Ferienpension betreibt. Sieben Wochen totaler Lockdown, dann die sehr langsame Rückkehr zu einer "neuen Normalität", von der Regierungschef Pedro Sánchez immerfort spricht, ohne konkret auszumalen, wie sie aussehen soll.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Having a date night online; got away
Liebe und Partnerschaft
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Arbeitslosigkeit
"Ohne Sanktionen tanzen uns Hartz-Empfänger auf dem Kopf herum"
Julia Shaw
Sexualität
"Die Mehrheit der Menschen ist wahrscheinlich bisexuell"
Wenn die Flut kommt: Das Haus besser vor Überschwemmung schützen
Wissen
Was Sie tun können, um das nächste Unwetter gut zu überstehen
Uwe Tellkamp
"Ich muss mich rechtfertigen dafür, dass ich Deutscher bin"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB