Erst nach Schröders Weggang und mit einer niedersächsischen Landes-SPD, die gegen Eigendemontage und den Bundestrend kämpfte, konnte Wulff punkten. 2003 war es soweit: Gegen den SPD-Konkurrenten Sigmar Gabriel gelang ihm der Wahlsieg - und der Sprung in die Staatskanzlei: Wulff wurde Ministerpräsident Niedersachsens.

Bild: AP 17. Februar 2012, 17:192012-02-17 17:19:23 © sueddeutsche.de/dapd/dana/kler/mikö