Ähnliches berichtete Häftling Edgar Kupfer-Koberwitz, der ebenfalls unter Lebensgefahr seine "Dachauer Tagebücher" schrieb: "Alle geraten in Bewegung, Kranke verlassen die Betten (...). Wir küssen uns wie Brüder und beglückwünschen uns. Viele haben Tränen in den Augen. Wir drücken uns die Hände: Frei, frei!"

Bild: SZ Photo 29. April 2015, 11:042015-04-29 11:04:53 © SZ.de/dpa/gal/pamu