Syrien:Brüchige Waffenruhe

Syrien: Ein Junge wird in einem Krankenhaus in Aleppo behandelt.

Ein Junge wird in einem Krankenhaus in Aleppo behandelt.

(Foto: AP)

Ermittler der Organisation für ein Verbot für Chemiewaffen (OPCW) sollen den mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Aleppo aufklären.

Von Moritz Baumstieger

Nach dem mutmaßlichen Einsatz von Giftgas in der nordsyrischen Stadt Aleppo geht das Ringen um die Deutung des Vorfalls weiter. Während Russland und Syriens Regierung eine in der Rebellenregion Idlib ansässige Miliz für den Beschuss verantwortlich machen, beschuldigen Vertreter der Aufständischen ihrerseits das Regime in Damaskus. Aufklärung könnte nun eine Mission der Organisation für ein Verbot für Chemiewaffen (OPCW) bringen, die ein Ermittlerteam entsenden will. Derzeit kläre man mit den Vereinten Nationen die Sicherheitslage, sagte OPCW-Generaldirektor Fernando Arias am Montag in Den Haag. Die OPCW habe das Mandat, bei mutmaßlichen Einsätzen von Chemiewaffen in ganz Syrien zu ermitteln, sagte Arias, "die Experten werden ihre Arbeit weiterhin unabhängig ausführen".

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