Ämterverbot für Berlusconi:Berlusconi will sein Menschenrecht

Lesezeit: 3 min

Ämterverbot für Berlusconi: „Ich bin auf dem Feld“: Silvio Berlusconi läuft sich für den Wahlkampf warm, auch wenn er selbst nicht kandidieren darf.

„Ich bin auf dem Feld“: Silvio Berlusconi läuft sich für den Wahlkampf warm, auch wenn er selbst nicht kandidieren darf.

(Foto: Claudio Peri/AP)

In Straßburg beginnt das Verfahren um das Ämter-Verbot für den Ex-Premier. Wegen der Verurteilung für Steuerbetrug darf er nicht mehr kandidieren.

Von Wolfgang Janisch und Oliver Meiler, Straßburg/Rom

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg beschäftigt sich mit einem Fall spezieller Juristerei. In Italien aber erlebt man das Verfahren als politische Saga, weil sie um Silvio Berlusconi kreist, den Mailänder Medienunternehmer und mehrmaligen Premier. Am Mittwoch war Auftakt, mit Anhörung beider Seiten. Berlusconi kämpft um einen späten Sieg. Ob er ihn in Straßburg davontragen wird, lässt sich nach der ersten Anhörung nicht vorhersagen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Family Playing A Board Game Together; Spielen
Leben und Gesellschaft
12 Spiele, mit denen man sofort loslegen kann
Top high view image of two best friends lovers lesbians LGBT couple boyfriend and girlfriend lying on couch watching TV and surfing the Internet together on weekends. Happy relationship on lockdown; eifersucht handy
Smartphone
Der Beziehungsfeind Nr. 1
Mode
Mit Stil ins 18-Grad-Büro
Silvester Menü
Essen und Trinken
»Beim Kochen für Gäste geht es auch um Anerkennung«
Mutlose Mädchen
Psychologie
"Die Töchter wollen nicht so ein Leben wie ihre erschöpften Mütter"
Zur SZ-Startseite