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Leute des Tages:Brad Pitt legt seine hässlichen Seiten bloß

Der Schauspieler spricht von seiner Zeit bei den Anonymen Alkoholikern, Demi Lovato überwindet ihre größte Angst und Sebastian Vettel hebt was auf.

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Reinhold Messner

Bergsteiger Reinhold Messner

Quelle: dpa

Der italienische Bergsteiger, 74, gilt nun auch als Experte für den Fitnesszustand der Bundeskanzlerin. Zur Kondition von Angela Merkel sagte Messner dem Focus: "Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage: Die Frau ist viel zäher, als die meisten denken. Sie schafft locker 1000 Höhenmeter. Ohne zu rasten." Messner und Merkel verbindet eine Wanderfreundschaft. (Foto: dpa)

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Brad Pitt

Brad Pitt

Quelle: AP

Den US-Schauspieler, 55, beeindruckt die Ehrlichkeit bei den Anonymen Alkoholikern. "Da sitzen all diese Männer um dich herum, offen und ehrlich auf eine Art und Weise, von der ich noch nie gehört hatte", sagte er in einem Bericht der New York Times. Er sei anderthalb Jahre zu den Anonymen Alkoholikern gegangen, es sei ein sicherer Platz gewesen, in dem es wenig Verurteilung gab. Auch habe keiner aus der Gruppe Pitts Geschichten an die Medien verkauft. "Es war wirklich sehr befreiend, die eigenen hässlichen Seiten bloßzulegen." Pitts Alkoholprobleme trugen 2016 womöglich auch zur Scheidung von seiner Frau Angelina Jolie bei. (Foto: AP)

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Sebastian Vettel

Großer Preis von Belgien

Quelle: dpa

Der viermalige Formel-1-Weltmeister, 32, läuft nicht einfach vorbei, wenn irgendwo etwas am Straßenrand liegt. "Ich kann das nicht abhaben", sagte Vettel. "Ich halte an und hebe es auf." Das zähle für ihn beim Thema Umweltschutz zu den "kleinen Dingen, die man machen kann" - genau wie die Anreise zum Rennen im italienischen Monza. Vettel ist mit dem Zug gefahren. (Foto: dpa)

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Demi Lovato

Demi Lovato

Quelle: Screenshot: Instagram

Die US-Sängerin, 27, hat sich nach eigenen Worten ihrer "größten Angst" gestellt - mit einem unbearbeiteten Bikinifoto. "Ratet mal was? Es ist Cellulite!!!!", schrieb Lovato auf Instagram zu einem entsprechenden Bild. Sie sei es satt, sich für ihren Körper zu schämen und dem Idealbild anderer entsprechen zu wollen. "Ja, die anderen Bikinifotos waren nachträglich bearbeitet. Ich hasse, dass ich es gemacht habe, aber es ist wahr." (Foto: Instagram)

© SZ.de/ick

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