Promis der Woche:Bäumchen wechsle dich

Nicht nur Helene Fischer, auch Cora Schumacher hat einen neuen Freund - und Barack Obama spielt Weihnachtsmann. Die Promis der Woche.

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Helene Fischer und Florian Silbereisen

Helene Fischer und Florian Silbereisen

Quelle: dpa

Nach zehn Jahren Beziehung ist Schluss. Und wie in jedem guten Schlagersong liegen auch bei dem nun ehemaligen Traumpaar der Volksmusik Freude und Schmerz eng beieinander. Sie seien sehr traurig, dass sie ihren Lebenstraum nicht gemeinsam verwirklichen konnten, schreibt Fischer auf Facebook. "Aber ja, es gibt einen neuen Mann in meinem Leben und daraus will ich kein Geheimnis machen", schreibt sie weiter. Um wen es sich dabei handelt, verrät sie nicht. Die Bunte berichtet, Fischer sei nun mit einem Luftakrobaten liiert, der schon länger in Fischers Show auftrete. Für sie soll er seine bisherige Partnerin verlassen haben. Die ebenfalls zu Fischers Team gehören soll.

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Cora Schumacher

Cora Schumacher

Quelle: dpa

Die Frage, wen ein Promi liebt, nicht mehr liebt oder gerne lieben würde, ist entscheidend für den Boulevard. Da trifft es sich gut, dass es neue Liebes-Botschaften auch von Cora Schumacher gibt, der Ex-Frau von Ralf Schumacher. Als die 41-Jährige im vergangenen Sommer das "Promi Big Brother "-Haus bezog, erklärte sie, wie ihr Traummann aussehen müsse: 1,89 Meter groß, tätowiert, dunkelhaarig und gut gebaut. Ihre Mitbewohner fassten es folgendermaßen zusammen: "Cora braucht einen Rocker." Ob ihr neuer Freund diesem Aufruf gefolgt ist, ist unbekannt. Zumindest passt er aber gut zu dieser Beschreibung. Lenox, wie er in der Klatschpresse genannt wird, ist sogar im Gesicht tätowiert. Auf der Hand trägt er angeblich ein Hakenkreuz-Tattoo, wie die Bild-Zeitung berichtet. Und: Er sei Mitglied der Hells Angels. "Wir sind seit ungefähr drei Monaten zusammen und sehr glücklich", sagte Schumacher zu RTL. Sie liebe seine "ehrliche Art" - und dass er "ein Top-Handwerker" sei. Doch auch dieses Glück wird leicht getrübt: Es meldete sich eine Ex-Freundin, die sich noch nicht als solche fühlt.

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Cardi B und Offset

Offset, Cardi B

Quelle: AP

Und noch ein ehemaliges Liebes-Paar sorgt für Aufsehen. Für alle, die sich nicht in der US-amerikanischen Hip-Hop-Szene auskennen: Cardi B, 26, und Offset, 27, sind dort nicht nur ziemlich erfolgreich unterwegs, sondern auch verheiratet und haben ein Kind. Anfang Dezember verkündete Cardi B jedoch die Trennung, weil Offset sie betrogen habe. Seitdem besteht die Ehe nur noch auf dem Papier und Fans können die Gefühlslage des Ex-Paares live in den Sozialen Medien verfolgen. Da geht es um Enttäuschung, Rache, Trauer und Reue - wobei die letzten beiden Punkte vor allem von Offset geäußert werden. Vor kurzem verkündete er auf Instagram, er wünsche sich zum Geburtstag (14. Dezember) nichts anderes als wieder mit seiner Frau zusammenzusein. Nun platzte er in ein Konzert von Cardi B und bat sie um Vergebung und einen Neuanfang. Dazu trug er eine Tafel mit dem Schriftzug "Nimm mich zurück, Cardi". In den sozialen Netzwerken wurde er für seinen Auftritt beschimpft - und bekam Unterstützung von seiner Ex. "Ich mag dieses Online-Bashing nicht, denn ich weiß, wie schmerzhaft es sein kann", sagte sie in einer Videobotschaft. Zudem sei er immer noch der Vater ihrer Tochter.

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Ed Sheeran

Ed Sheeran

Quelle: dpa

Der britische Sänger hat im Jahr 2018 mehr mit seinen Auftritten verdient als je ein Künstler zuvor binnen eines Jahres. Wie die US-Fachzeitschrift Pollstar berichtet, hat Sheeran mit seiner "Divide"-Tour umgerechnet mehr als 381 Millionen Euro eingespielt und zieht damit locker an Künstlern wie Taylor Swift, Pink, Jay-Z und Beyoncé vorbei. Was das für den Musikmarkt bedeutet? Zum einen, dass es nicht immer den ganz großen Auftritt mit Lichtshow, Background-Tänzern und extravaganten Outfits braucht. Der andere Faktor ist einer, den man so auch in jedem "Wie-werde-ich-erfolgreich?"-Ratgeber lesen kann: Harte Arbeit zahlt sich aus. Sheeran hat nämlich einfach besonders viele Konzerte gespielt - 94 im Jahr. Mehr als die übrigen Musiker in den Top 10 der Pollstar-Statistik. Für die Fans ist das natürlich toll. Was Sheerans Effizienz betrifft, aber noch ausbaufähig. So haben es beispielsweise die Rolling Stones auf Platz 10 geschafft - mit gerade mal 14 Konzerten im Jahr.

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Barack Obama

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Quelle: Chuck Kennedy/AFP

Der Ex-Präsident versucht sich in einem neuen Berufsfeld: Weihnachtsmann. Beladen mit einem Sack voller Geschenke, tauchte der 57-Jährige in einem Kinderkrankenhaus in Washington D.C. auf. Und schlug sich nicht schlecht als Helfer Santas. Das Personal empfing ihn mit einem sichtlich begeisterten "We Wish You a Merry Christmas", wie ein Video des US-Senders NBC News zeigt. Dort strahlen die Kinder, weil sie Geschenke bekommen, und die Erwachsenen strahlen als wären sie Kinder, die Geschenke bekommen. Nur die Kleiderwahl des Ex-Präsidenten ist noch ausbaufähig. Kein Bart, kein Bauch, keine Stiefel. Eigentlich ist nur die Mütze weihnachtlich. "Meine Rentiere sind steckengeblieben", versucht sich Obama an einer Erklärung. Fehlt nur noch, dass er behauptet, sie hätten seine Kleidung gefressen.

© SZ.de/dpa/eca/ick/rus
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