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Prominente der Woche:Ein Blondie und zwei Pinien

Claudia Schiffer hat eine kleine Anpassung im Garten des Ex-Managers von Michael Schumacher vorgenommen. Weitere Korrekturen und eine Korrektur-Verweigerung - bei den Promis der Woche.

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Quelle: AFP

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Auf Mallorca liegen ihre beiden Fincas direkt nebeneinander. Jetzt ist der Bild-Zeitung zufolge ein heftiger Streit zwischen Model Claudia Schiffer und Willi Weber, dem ehemaligen Manager von Michael Schumacher, entbrannt.

Es geht um zwei Pinien im Vorgarten des Weberschen Anwesens. Weil die Bäume Schiffer den freien Blick auf das Meer versperren, ließ das Model sie im April - Weber war zu diesem Zeitpunkt offenbar nicht in seinem Ferienhaus - kurzerhand fällen.

Weber war außer sich vor Wut. Auch dass Schiffers Gärtner zwei neue Pinien pflanzte, konnte ihn nicht besänftigen. Die beiden Bäume seien "mickrig" und "höchstens 1000 Euro wert". Weber will seine alten Pinien zurück - und hat Schiffer deshalb jetzt sogar vor Gericht verklagt.

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Quelle: AFP

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Lionel Messi, Fußballspieler beim, FC Barcelona, überraschte diese Woche mit einer neuen Frisur. Präsentierte sich Messi bis dahin äußerlich eher als Prototyp des lieben Bubis - brave Topffrisur, kein einziges Gesichtshaar - hat er jetzt eine Generalsanierung an seinem Erscheinungsbild vorgenommenen, mit Tattoos, Vollbart und einer blondierten Scheitelfrisur, mit der er aussieht wie ein Mallorca-Tourist.

Cristiano Ronaldo

Quelle: AFP

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Ein weiterer Fußballer machte in dieser Woche Schlagzeilen außerhalb des Rasenplatzes: Cristiano Ronaldo, hier in seiner Heimat Funchal auf Madeira neben einer Wachsstatue seiner selbst, hat auf der Insel ein eigenes Hotel eröffnet.

Im Hotel, dreht sich alles um den Fußballspieler und ein bisschen auch um den Sport. Vom rotgekachelten Swimmingpool des Hotels aus können die Urlauber direkt auf den Atlantik blicken. Im Inneren warten 25 Standardzimmer und 23 Superior-Suiten.

Den Flurboden ziert ein Teppich in Rasen-Optik und an den passend zum minimalistischen Interieur kahl gehaltenen Wänden hängen Flachbildschirme. Zu sehen gibt es dort folgerichtig: Fußball. An das Hotel schließt ein Ronaldo-Museum an. Und auch der Flughafen der Insel ist mittlerweile nach dem Europameister benannt.

Luna Schweiger

Quelle: dpa

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Luna Schweiger, 19, Tochter des Schauspielers Til Schweiger, besitzt dank ihrer amerikanischen Mutter auch die US-Staatsbürgerschaft. Als die Schweigers 2004 aus den USA nach Hamburg übersiedelten, habe sie als Siebenjährige "gar nicht weg aus Amerika" gehen wollen. Sie sei damals "nur gegangen, weil mein Papa versprochen hat, dass ich ein Pony bekomme".

Inzwischen ist die Liebe zu den USA aber deutlich erkaltet, vor allem mit Blick auf den 8. November. Sollte Donald Trump an diesem Tag tatsächlich zum Präsidenten gewählt werden, will Luna Schweiger ihren amerikanischen Pass zurückgeben. Ihre Mutter Dana, die sich 2014 von Til scheiden ließ, will es ihrer Tochter im Fall der Fälle gleichtun.

Melania Trump

Quelle: dpa

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Diese Dame dürfte sich dagegen über einen Sieg des republikanischen Präsidentschaftskandidaten freuen: Melania Trump rückt zunehmend ins Rampenlicht ihres Mannes Donald. Die Folgen sind nicht immer positiv. Vergangene Woche kam heraus, dass Melanias Rede in Teilen von einer Ansprache Michelle Obamas abgekupfert war. Jetzt löschte sie ihre Webseite. Wohl, weil dort ein Universitätsabschluss aufgeführt wurde, den sie nie erworben haben soll.

Singer Alicia Keys performs at the Democratic National Convention in Philadelphia

Quelle: REUTERS

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Hoch war die Promi-Dichte in dieser Woche beim Parteitag der Demokraten. Unter anderem Meryl Streep und Lena Dunham traten auf die Bühne, um Hillary Clinton zu feiern. Für Schlagzeilen sorgte auch Alicia Keys, die ihr Lied "Superwoman" sang - und das ganz ungeschminkt. Die Sängerin hat sich entschieden, kein Make-Up mehr zu tragen, weil sie beim allgemein Schönheitswahn nicht mehr mitmachen will.

© SZ.de/olkl/feko/lala
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