Leute:"Das war ein Stückel Handkäs mit Musik"

Leute: Hatte Helene Fischer in Frankfurt ein Stück Käse im Hals oder doch einen klassischen Frosch?

Hatte Helene Fischer in Frankfurt ein Stück Käse im Hals oder doch einen klassischen Frosch?

(Foto: Joern Pollex/Getty Images)

Helene Fischer bleibt die Luft weg, Cathy Hummels zeigt ihren Sohn nicht mehr und Victoria Beckham berichtet über die schwerste Zeit ihrer Ehe.

Helene Fischer, 39, Schlagersängerin, war kurz atemlos. Bei einem Konzert in Frankfurt am Main habe sie beim Song "Genau dieses Gefühl" plötzlich nur noch krächzen können, berichtet die Bild-Zeitung. Mit Hilfe des Publikums habe sie den Song schließlich zu Ende gebracht. "Da hat es mir doch direkt die Sprache verschlagen ... Das war ein Stückel Handkäs mit Musik, das mir direkt im Halse stecken geblieben ist, glaube ich", sagte Fischer in Anspielung auf die hessische Spezialität. Und dann: "So, mein Fröschlein hat sich gelegt. Mein Stimmchen ist jetzt geölt." Den Rest des Konzertes brachte sie ohne größere Zwischenfälle zu Ende.

Leute: undefined
(Foto: Julie Edwards/Imago/Avalon.red)

Victoria Beckham, 49, Modedesignerin, hat über die "härteste Phase" mit David Beckham, 48, Ex-Fußballer, gesprochen. "Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so unglücklich", sagte sie über jene Zeit, als ihr Mann für Real Madrid spielte und Gerüchte über eine Affäre die Runde machten. Das Paar, das seit 1999 verheiratet ist und vier Kinder hat, hat die angebliche Liebschaft stets dementiert. Victoria Beckham sagte nun in der Netflix-Dokumentation "Beckhams", aus der die Sun zitiert: "Wenn ich ganz ehrlich bin, waren wir gegeneinander. Bis Madrid fühlte es sich manchmal so an, als wären es wir gegen alle, aber wir waren zusammen, wir waren verbunden, wir hatten einander." Dieses Gefühl habe sie in Spanien nicht gehabt. Auch David Beckham berichtete, die Spekulationen hätten ihn getroffen. In einer anderen Szene erzählt Victoria Beckham, dass David die Geburt von Sohn Cruz 2005 verpasste, um bei einem Foto-Shooting mit Jennifer Lopez und Beyoncé mitzumachen. Sie sei stinksauer gewesen.

Leute: undefined
(Foto: Henning Kaiser/dpa)

Cathy Hummels, 35, Influencerin, will ihren Sohn künftig nicht mehr zeigen. Zuletzt hatten ihre 700 000 Followerinnen und Follower auf Instagram Sohn Ludwig, 5, praktisch täglich beim Aufwachsen zusehen können, künftig soll er wieder mehr Privatsphäre haben. Auf Fotos vom Oktoberfest versteckte er sich hinter dem Dirndl seiner Mutter. "Ludwig mag in Zukunft was meinen und Papas Instagram-Kanal angeht, nicht mehr klar erkenntlich sein", schrieb Hummels dazu. Der Fünfjährige habe einfach keine Lust mehr darauf, ständig für Fotos posieren zu müssen, wie es seine Mutter und sein Vater, Cathys Ex-Mann Mats Hummels, 34, gerne tun.

Leute: undefined
(Foto: Angela Weiss/AFP)

Grimes, 35, Sängerin, streitet mit Elon Musk, 52, milliardenschwerer Unternehmer, um die gemeinsamen Kinder. Bei einem Gericht in San Francisco soll die Kanadierin ihn jetzt verklagt haben, berichtet Pagesix. Grimes und der Milliardär führten einige Jahre eine Art On-off-Beziehung und haben gemeinsam einen Sohn, genannt X, und eine Tochter, genannt Y. Eine Leihmutter soll dann eines drittes Kind namens Techno Mechanicus, kurz Tau, im vergangenen Jahr zur Welt gebracht haben, heißt es in der Musk-Biografie. Vor einigen Monaten trennten sich der Milliardär und die Sängerin.

Leute: undefined
(Foto: Scott Garfitt/dpa)

Idris Elba, 51, Schauspieler, kann nur durch Arbeit entspannen. "Ich bin ein absoluter Workaholic", gestand er im Podcast "Changes With Annie Macmanus". "Ich arbeite in einer Branche, in der ich für diese ungesunden Gewohnheiten belohnt werde." Als Schauspieler profitiere er etwa davon, dass er bereit sei, seine Familie für einen Dreh sechs Monate nicht zu sehen. Seit rund einem Jahr arbeite er mit therapeutischer Hilfe daran, seine Gewohnheiten zu verändern und ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu schaffen, erklärte der Brite, der auch als DJ arbeitet. Es falle ihm leichter, Musik aufzulegen, als auf dem Sofa mit seiner Familie fernzusehen. "Da muss ich das, was mich entspannt, normalisieren: Es kann nicht nur Arbeit sein."

Zur SZ-Startseite

SZ PlusKriminalität
:Der Knast war sein Reich

In Venezuela war der Häftling Héctor Guerrero der unangefochtene Herrscher über seine eigene Bande - und ein ganzes Gefängnis. Dann räumte es die Polizei und fand einen Pool und einen Privatzoo. Nun jagen ihn Behörden auf dem ganzen Kontinent.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: