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Hindu-Fest in Indien:Rituale für Millionen

Hindu-Fest am Ganges

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Kumbh Mela, AFP

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Auftakt des größten religiösen Festes der Welt. Zur hinduistischen Kumbh Mela strömen Millionen Menschen an das Ufer des Ganges, um mit dem heiligen Wasser ihre Seele zu reinigen.

Großes Gedränge am Flussufer: Im nordindischen Haridwar hat das hinduistische Fest Kumbh Mela begonnen. Anhänger aus aller Welt strömen in die Stadt im Bundesstaat Uttarakhand. Während der Feierlichkeiten schlafen sie im Freien oder in mitgebrachten Zelten.

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Am ersten Tag nahmen Hunderttausende Gläubige ein rituelles Bad im Ganges. Das Fest dauert drei Monate, allein zu den zehn Haupttagen werden mehr als zehn Millionen Menschen erwartet. Die Pilger versprechen sich von den Waschungen im heiligen Fluss eine rituelle Reinigung ihrer Seelen.

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Ein Sadhu beim Bad im Ganges. Den indischen Mönchen sind traditionell die ersten Waschungen zur Kumbh Mela vorbehalten. Zum Fest kommen die Heiligen aus allen Teilen des Landes zusammen.

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Wegen der riesigen Menschenmengen gelten zur Kumbh Mela verschärfte Sicherheitsbestimmungen. Vor dem Betreten der Uferzone werden die Pilger von Sicherheitskräften untersucht. Das für die Dauer des Festes aufgestockte Polizeiaufgebot soll terroristische Angriffe und Massenanstürme verhindern.

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Der große Andrang weckt den Geschäftssinn einiger Inder. Am Flussufer bieten sie Plastikflaschen zum Verkauf an, mit denen sich Gläubige einige Liter des heiligen Wassers mit nach Hause nehmen können.

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Vor einer Flamme zeigen die Pilger ihre Verehrung für den heiligen Fluss. Die große Kumbh Mela findet jeweils alle zwölf Jahre in vier verschiedenen Orten statt und ist das wichtigste Fest im Hinduismus.

Der Hinduismus zählt zu den fünf Weltreligionen und hat nach Schätzungen weltweit 850 bis 900 Millionen Anhänger.

Foto: AP Text: sueddeutsche.de/DAPD/kred/aho

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