Flugzeugabsturz in FrankreichBilder einer Katastrophe

Wrackteile im Bergmassiv, sprachlose Politiker, eine Stele in Erinnerung: Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen herrscht Fassungslosigkeit. Die Einsatzkräfte operieren in extrem schwierigem Gelände.

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Jeff Pachoud/AFP

Eine Stele im Bergdorf Le Vernet soll für immer an die 150 Opfer des Airbus-Absturzes erinnern. Auch über einen Erinnerungsort in der Nähe der Absturzstelle in den Bergen wird nachgedacht. Es gehe darum, einen "sichtbaren Punkt" zu schaffen, der den Familien den Gedanken erlaube, sagt Le Vernets Bürgermeister Francis Hermitte. "Hier ist es passiert. Aber die Familien müssen einverstanden sein." sein."

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AFP

"In Erinnerung an die Opfer des Flugzeugunglücks vom 24. März 2015" ist auf dem Granitblock zu lesen - auf Französisch, Deutsch, Spanisch und Englisch.

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Reuters

Auch Tage nach dem Absturz bewegen sich Helfer im steilen Gelände der französischen Alpen.

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AFP

Die Überreste der 150 Toten müssen per Helikopter geborgen werden.

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dpa

Immer wieder steigen die Hubschrauber auf, immer wieder kehren sie ins improvisierte Einsatzzentrum von Seye-les-Alpes zurück.

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REUTERS

Bergungskräfte zwischen den Trümmern der verunglückten Germanwings-Maschine.

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dpa

Angehörige der Unglücksopfer kommen in Le Vernet zusammen.

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REUTERS

Französische Polizisten zeigen die Flaggen der von dem Unglück betroffenen Länder, während Angehörige sich in der Nähe des Unglücksorts versammeln.

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AFP

Die Angehörigen der Opfer treffen am Donnerstagnachmittag in Seynes-les-Alpes ein, einem Ort nahe der Absturzstelle.

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Boris Horat/AFP

Polizei und Rettungskräfte haben hier eine Einsatzzentrale errichtet.

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Alessandro Vecchi/dpa

Auf einer Karte zeigt ein Journalist auf die Absturzstelle im Massif des Trois-Évêchés.

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AP

Die Wrackteile des Flugzeugs liegen weitflächig verstreut. Auch deshalb gingen die französischen Behörden schnell davon aus, dass es keine Überlebenden gibt.

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AP

Das Gebiet, in dem die Trümmer liegen, ist extrem schwer zugänglich.

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AFP

Ein Flugzeugteil liegt zwischen den Felsen der französischen Alpen. Die Einsatzkräfte haben erste Absturz-Opfer geborgen. Auch die Blackbox ist mittlerweile gefunden und in Paris ausgewertet worden.

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dpa

An der Unglücksstelle sind die Einsatzkräfte dabei, die Spuren zu sichern und die sterblichen Überreste zu bergen. Sie fotografieren, stecken Fähnchen in den Boden. Hubschrauber bringen sie in das unwegsame Gelände. Etwa 70 Ermittler und Spezialkräfte der Bergrettung sind es am Donnerstagvormittag.

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Denis Bois/AFP

Die Aufnahmen des Sprachrekorders der Blackbox machen deutlich: Der Copilot hat die Maschine absichtlich abstürzen lassen.

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Getty Images

Angela Merkel (rechts) und Frankreichs Präsident François Hollande sieht man die Erschütterung deutlich an. Die beiden hatten sich am Mittwoch vom Hubschrauber aus ein Bild vom Unfallort gemacht.

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dpa

Journalisten aus aller Welt berichten aus der Gemeinde Seyne-les-Alpes.

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dpa

Trauer bei Germanwings: Vor der Firmenzentrale halten die Mitarbeiter am Tag nach dem Absturz eine Schweigeminute ab. Die Fluggesellschaft hatte nach dem Unglück mehrere Flüge annullieren müssen, weil Angestellte nicht mehr arbeiten konnten.

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dpa

Im nordrhein-westfälischen Haltern am See gedenken Schüler ihrer 16 Mitschüler und zwei Lehrerinnen, die bei dem Absturz ums Leben gekommen sind.

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dpa

Am Flughafen Düsseldorf, an dem die Maschine ankommen sollte, stehen Kerzen und hängen Kondolenzschreiben.

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AP

In Spaniens Hauptstadt Madrid wehen die Fahnen am Mittwoch auf Halbmast. Beim Absturz der Germanwings-Maschine, die in Barcelona gestartet war, starben 35 Spanier.

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