Arbeiter des Kraftwerkbetreibers Tepco und Journalisten blicken auf die Ruine des havarierten Atomkraftwerks. Vor genau einem Jahr, am 11. März 2011, erschütterte die Dreifach-Katastrophe den dicht besiedelten Inselstaat: Ein Erdbeben der Stärke 9,0 löste einen Tsunami aus, der weite Teile der japanischen Nordostküste zerstörte. Die Welle riss Häuser, Boote und Autos mit. Mehr als 15.800 Menschen starben, 3.000 werden noch immer vermisst.

Bild: AFP 10. März 2012, 11:442012-03-10 11:44:43 © Süddeutsche.de/dpa/dapd/AFP/fzg/leja/mikö