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Einzelhandel:Visionen für die Penzberger Innenstadt

Wie geht es weiter mit der Penzberger Innenstadt? Mit dieser Frage beschäftigen sich der Verein "Pro Innenstadt" und die Wählergruppe "Penzberg Miteinander" an diesem Donnerstag, 25. März, von 19 Uhr an in einer Videokonferenz, an der alle interessierten Bürger teilnehmen können. "Der seit Monaten andauernde Lockdown macht dem Einzelhandel schwer zu schaffen. So eine Situation bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Innenstädte", sagt Pro-Innenstadt-Vorsitzende Monika Uhl. Der Verein hat daher die Resolution "Wir bluten aus" verfasst, der sich knapp 30 Innenstadtinitiativen aus ganz Bayern angeschlossen haben, und die Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) übergeben wurde. Darin wird die Politik aufgefordert, die Kommunen dabei zu unterstützen, die Innenstädte attraktiver zu gestalten, um deren Ausbluten zu verhindern und die Corona-Folgen abzumildern. Darüber hinaus hat "Pro Innenstadt" ein Acht-Punkte-Programm für Penzberg verfasst, das von einer neuen Weihnachtsbeleuchtung bis zu einem Durchfahrtsverbot für Lastwagen reicht. Die Organisatoren möchten nun wissen, welche "Innenstadt" sich die Penzberger wünschen. In der Videokonferenz soll deshalb nicht nur über das Acht-Punkte-Programm gesprochen werden. Sie soll auch der Auftakt für eine breite Bürgerbeteiligung sein.

Der Teilnahme-Link kann unter www.penzberg-miteinander.de angefordert werden

© SZ vom 25.03.2021 / veca
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