Verein in Starnberg:Wie man den langen Atem zum Apnoe-Tauchen bekommt

Verein in Starnberg: Sicherheit geht vor beim ersten Apnoe-Training des PTSV: Daniel Fütterer beobachtet Ralf Seidel.

Sicherheit geht vor beim ersten Apnoe-Training des PTSV: Daniel Fütterer beobachtet Ralf Seidel.

(Foto: Privat)

25 Meter tief tauchen, drei Minuten lang, ohne Hilfsmittel, nur mit dem Sauerstoff in der eigenen Lunge: Apnoe-Tauchen macht manchen Angst, für Aktive ist er aber ein Sport mit Tiefenentspannung. Den jeder lernen kann.

Von Kim Fischer, Starnberg

Einatmen. Ausatmen. Die Herzfrequenz senken, entspannen. Einatmen, abtauchen - bis zu 25 Meter tief oder drei Minuten lang, ohne Hilfsmittel, nur mit dem Sauerstoff in der eigenen Lunge. Ruhe bewahren in einer für Menschen lebensfeindlichen Umgebung. Trends wie Yoga oder Meditation versprechen den Ausgleich zum stressigen Alltag. Apnoe-Taucher suchen diesen auch - jedoch nicht über, sondern unter Wasser. Den langen Atem soll jeder lernen können.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Lockdown in der Corona-Pandemie: Geschlossener Weihnachtsmarkt in Dresden
Covid-19
Lockdown - jetzt sofort!
Formel 1 - GP Spanien - Dietrich Mateschitz
Unternehmer Dietrich Mateschitz
Milliardär, Medienmogul, nicht verfügbar
Elderly person with a toothache; Zaehneknirschen
SZ-Magazin
»Angst macht Stress, Stress macht Zähneknirschen«
Achtung: einmalige Nutzung für Interview in GES, Online Inklusive: Dr. Heidi Kastner, Psychiaterin.
Psychologie
"Dummheit hat Hochkonjunktur!"
Patientenrückgang in Kliniken
Corona-Politik
Es reicht mit der falschen Rücksichtnahme
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB