Leben mit Krebs:"Die Welt, wie sie vorher war, gehört einem nicht mehr"

Back view of unrecognizable female sitting on wooden pier near sea on foggy morning

Nach einer Krebs-Diagnose fühlen sich viele Patienten erst einmal alleine gelassen mit vielen Entscheidungen und der Realisierung, dass die Krankheit ihr Leben verändern wird.

(Foto: imago images/Addictive Stock)

Die Diagnose Krebs ist für die meisten Patienten ein Schock. Und doch muss von da an alles schnell gehen. Nur in welche Klinik? Zu welchem Arzt? Welche Therapie? Und wie überhaupt alles verkraften? Von Angeboten, die helfen können.

Von Nicole Graner

1,3 Zentimeter. Mit dieser Größe beginnt alles. Wird alles anders. Eines Tages ertastet Corina Weixler (65) einen schmerzhaften Knoten in der Brust. Zunächst denkt sie, sie habe einen geschwollenen Lymphknoten, einen Infekt. Dann doch der Gang zum Frauenarzt. Der spricht zunächst von einer Zyste. Aber die Gewebeprobe sagt etwas anderes: Sie hat einen sehr aggressiven Tumor, einen triple-negativen Brustkrebs. Und einen, der gerne streut, Mikrotumore im Gehirn, in der Leber, der Lunge oder der Niere aufbaut.

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