Gourmet Award Baalbek: Hommage an die Heimat

Philosophie: Das Baalbek ist benannt nach der gleichnamigen Stadt im Libanon, und die Speisen im Restaurant sollen so schmecken, wie sie es in ebendieser Stadt tun. Wie in einem besonders guten, innovativen Restaurant dort. Verfeinerte libanesische Hausmannskost, so der Anspruch von Hassanein Heleihel, der in Baalbek aufgewachsen ist, und dazu Weine aus dem Libanon, einem der ältesten Weinanbaugebiete der Welt.

Speisen: Die Karte ist in warme und kalte Vorspeisen, Hauptgerichte und Grillspezialitäten unterteilt. Einiges von den Mezze, wie Hummus oder Baba Ganousch, die Auberginenpaste, (je 6,90 Euro) oder gefüllte Weintraubenblätter (7,90), ist bekannt; anderes, wie Hühnerleber in Granatapfelsauce (8,90 Euro) oder gegrilltes Stubenküken, mariniert in Knoblauch-Zitronensaft (22,50 Euro), steht nun nicht unbedingt in jedem libanesischen Restaurant auf der Karte.

Stil: Das Baalbek in den Lenbachgärten ist schlicht und hell eingerichtet; die Tische sind dunkel gehalten, die Stühle und Bänke weiß gepolstert. Bilder aus Baalbek schmücken die Wände.

Betreiber: Sandi und Hassanein Heleihel

Baalbek, Karlstraße 27, 80333, Telefon: 089 - 219 319 08, Montag bis Freitag 11 Uhr bis 23 Uhr, Samstag und Sonntag 16 Uhr bis 24 Uhr, restaurant-baalbek.de, Weitere Infos unter www.sz.de/gourmet