In zwei Städten an der Amper:Geldbeutelwaschen als Akt der Hoffnung

In zwei Städten an der Amper: Beim traditionellen Geldbeutelwaschen am Aschermittwoch haben die Olchinger Faschingsvereine mit zweitem Bürgermeister Maximilian Gigl und Stadtkämmerer Robert Schuhbauer wieder alles dafür getan, dass Geld in die Stadt- und Vereinskassen gespült werden möge.

Beim traditionellen Geldbeutelwaschen am Aschermittwoch haben die Olchinger Faschingsvereine mit zweitem Bürgermeister Maximilian Gigl und Stadtkämmerer Robert Schuhbauer wieder alles dafür getan, dass Geld in die Stadt- und Vereinskassen gespült werden möge.

(Foto: Stadt Olching)

In Olching wie Fürstenfeldbruck wird am Aschermittwoch wieder ein beliebtes Ritual abgehalten.

Zum Glück liegen beide Städte an einem Fluss. So konnte in Fürstenfeldbruck wie Olching ein Ritual am Aschermittwoch abgehalten werden, von dem sich die Stadtoberen nichts weniger erhoffen als Geld. So stiegen Vertreter von Politik, Verwaltung und Faschingsvereinen hinab an die Amper, um mit deren Wasser leere Geldbeutel auszuwaschen. In der Hoffnung, der Fluss möge frisches Geld hineinspülen. Ganz pragmatisch hat das natürlich wieder nicht geklappt. Aber da es sich um einen symbolischen Akt handelt, bleibt die Hoffnung bestehen, dass dieses Jahr das Geld ordentlich in Fluss kommt.

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