Und so dominieren Außenaufnahmen ohne Menschen, nur hin und wieder sind Bilder der Bewohner eingestreut, im Studentenbungalow oder vor der Bücherwand in den größeren Wohnungen. Sie erzählen von den Besonderheiten dieses Dorfes in der Stadt, in dem von Zwetschgendatschi bis Radlanhänger alles getauscht wird, von Mini-Kneipen, vom Leben ohne Autos und dem Bewusstsein, an einem geschichtsträchtigen Ort zu wohnen.

Bild: Nick Frank/Christian Vogel/ Volk Verlag 18. September 2015, 11:162015-09-18 11:16:40 © SZ.de/bica