Live-Ticker-Nachlese: Aufregung in München-Schwabing Entschärfung schlägt fehl

Am frühen Abend hat der Sprengstoffexperte aus Oranienburg mit der Arbeit begonnen - er wollte zunächst versuchen, die Bombe zu entschärfen. Um 20.30 Uhr fällt die Entscheidung: Eine Entschärfung ist nicht möglich, die Bombe wird noch am Dienstagabend gesprengt.

Bombenalarm "Gefahrenzone wird ausgeweitet" Video
Bombenalarm in München

"Gefahrenzone wird ausgeweitet"

Sprengen oder Entschärfen? Die Unruhe in München-Schwabing wächst. Dort wird in der nächsten Stunde ein Sprengstoffexperte entscheiden, was mit der gefährlichen Fliegerbombe passiert, die am Montag gefunden wurde. Feuerwehrsprecher Johann Petryszak im O-Ton.

23:04 Uhr

Die Leopoldstraße ist noch immer von der Georgenstraße bis zur Rheinstraße gesperrt. Auf der nördlichen Seite der Münchner Freiheit parken mitten auf der Straße zahlreiche Feuerwehrwägen und Autos des Technischen Hilfswerks. Von der südlichen Seite rasen immer wieder Feuerwehrautos entlang in Richtung Sprengort. Wie lange die Sperrung noch dauert, weiß auch der Polizist an der Feilitzschstraße Ecke Ursulastraße nicht. "Wir wurden open end gebucht", sagt er nur.

23:01 Uhr

Am Rande der Sperrzone 1, genauer gesagt an der Feilitzschstraße Ecke Ursulastraße, stehen 50 Leute. Zwei Polizisten reden freundlich auf die Wartenden ein, doch die scheint mittlerweile die Geduld langsam zu verlassen. Die anfängliche Gelassenheit schlägt in Genervtheit um. Alle wollen endlich heim. Ein paar Teenager tragen noch T-Shirt und kurze Hosen und frieren ziemlich. Eine Anwohnerin aus der Sperrzone 2 erzählt: "Ich war im Urlaub bis vor einer halben Stunde. Einmal passiert etwas an der Münchner Freiheit und ich war nicht dabei!"

22:38 Uhr

Diese Amateuraufnahme, die der Nutzer avdiv auf der Video-Plattform Youtube hochgeladen hat, soll angeblich die Sprengung zeigen. Die Echtheit der Aufnahme können wir nicht mit Sicherheit überprüfen.

22:37 Uhr

An der Mandelstraße 26 ist gerade FC-Bayern-Spieler Mario Gomez vorbeigefahren. Auch er wohnt in der Sperrzone 2 und ist nach vollbrachter Detonation gerade auf dem Weg nach Hause. Bei der Erlöserkirche wird auch Christian Ude gesichtet. Nach seiner Talkrunde mit Altkanzler Helmut Schmidt im Volkstheater ist er an die Unglücksstelle zurückgeeilt.

22:25 Uhr

Kollegin Lisa Sonnabend berichtet nun, es brennt. Das sagt die Polizei an der Kaiserstraße. Kollege Florian Fuchs meldet, vier Häuser seien von dem Brand betroffen. Durch die Detonation wurden wohl Splitter und Stroh durch die Luft gewirbelt, die anliegende Häuser entzündet hätten. Verletzte scheint es bislang nicht zu geben - zumindest liegt bislang keine Meldung darüber vor.

22:18 Uhr

Die Feuerwehr prüft nun, ob Gasleitungen beschädigt wurden in den Sperrzonen 1 und 2 - und fährt die Straßen ab. Derweil hat es in Schwabing zu regnen begonnen. Kollege Michael Neißendorfer, der in der Sperrzone 2 wohnt, meldet: Der Rauch habe sich fast verzogen. Viele Anwohner zieht es nun auf die Straße. Einige suchen nach Trümmern.

22:13 Uhr

In der Feilitzschstraße brennt es, meldet nun ein Augenzeuge. Auch Anwohner berichten, dass nun immer mehr Feuerwehren Richtung Schwabing ausrücken. Ein Helikopter fliegt über dem Viertel.

22:12 Uhr

Sperrzonen-1-Bewohner Christian Islinger berichtet, dass bei der Detonation Einrichtungsgegenstände gewackelt hätten. Eine leichte Druckwelle sei zu spüren gewesen. Nun höre man überall Sirenen. Über der Feilitzschstraße könne man orangene Lichter und Rauchwolken sehen.

22:08 Uhr

Bei der Feuerwehr wurden mehrere Dachstuhlbrände gemeldet, derzeit prüfe die Feuerwehr, ob es wirklich brennt, sagt ein Sprecher. Auch an der U-Bahn Münchner Freiheit wurde Feueralarm ausgelöst. Noch sei aber nicht klar, ob der Alarm nur von der Druckwelle ausgelöst wurde. Außerdem meldet die Feuerwehr: Bewohner der Sperrzone 1, also im Umkreis von 300 Metern, können wohl heute nicht mehr zurück in ihre Wohnungen.

21:55 Uhr

Die Sprengung ist um 21:54 Uhr erfolgt. Der Knall war bis nach Berg am Laim zu hören. Im Englischen Garten habe man eine orange Wolke gesehen, meldet ein Kollege. Nun sieht es so aus, als ob es brennen würde. Sirenen seien zu hören.

21:47 Uhr

Noch immer ist die Sprengung nicht erfolgt, meldet jetzt Kollege Florian Fuchs. Keiner weiß, warum sich die Aktion nun erneut verzögert. Die Anwohner in der Sperrzone werden immer nervöser. Christian Islinger in der Sperrzone 1 berichtet uns: "Es ist wie in einem Krimi... und meine Eltern und ich mitten drin. Sperrzone 1 ist jetzt doch aufgeregt. Zumindest ein bisschen... aber eigentlich lachen wir über die permanenten Verzögerungen."

21:38 Uhr

Die Sprengung soll nun um 21:45 Uhr erfolgen. Die Aktion hatte sich verzögert, weil sich noch immer Menschen in der Sperrzone 2 aufgehalten hatten, die die Polizei vertreiben musste, meldet jetzt die Einsatzleitung.

21:23 Uhr

Blindgänger bei der Rundschau: Die hatte bereits vor 20 Minuten getwittert, die Sprengung sei geglückt. Einige Minuten später folgte die Korrektur: "Münchner #Fliegerbombe noch nicht gesprengt!"

21:18 Uhr

Jede Sekunde kann es beginnen, meldet nun die Einsatzleitung.

21:00 Uhr

Eine weitere Warnung kommt von der Feuerwehr: Hörgeräteträger sollen ihre Geräte abschalten.

20:59 Uhr

Im Englischen Garten herrscht gespenstische Ruhe, nur ein paar Enten sind zu hören und aus der Ferne die Lausprecherdurchsagen der Polizei. Beamte sind keine zu sehen. Im Seehaus sind noch immer die Tische gedeckt - hier sollten sich an diesem Abend eigentlich 260 Kardiologen, die zu einem Kongress in München sind, treffen. Aufgrund der Gefahr wurde das Essen verlegt. Die Tische bleiben trotzdem gedeckt. Am Mittwoch werden erneut mehr als 200 Ärzte hier erwartet.

20:57 Uhr

Süddeutsche.de-Mitarbeiter Michael Neißendorfer meldet sich. Er wohnt an der Erlöserkirche, in der erweiterten Sprengzone. Noch immer stehen Polizisten im Freien, noch immer sind Passanten auf der Straße unterwegs. Und dann ertönt wieder die Durchsage: "Achtung, Achtung, in Kürze erfolgt die Sprengung der Bombe."

20:54 Uhr

Derzeit ist Lagebesprechung zwischen Einsatzleitung und Sprengstoffexperten. Dann soll endgültig beschlossen werden, wann genau die Sprengung erfolgt.

20:43 Uhr

In der Sperrzone ertönen jetzt Durchsagen, dass die Sprengung unmittelbar bevorsteht, teilt uns Sperrzonen-Anwohner Christian Islinger mit: "Achtung, Achtung, in Kürze erfolgt die Sprengung der Bombe." Außerdem werden die Bewohner noch einmal eindrücklich gewarnt: Sie dürften auf keinen Fall die Räume verlassen.

20:41 Uhr

Der Sprengmeister habe schon vor der Entschärfung die Bombe so präpariert, dass sich niemand mehr der der Bombe nähern muss, sagt der Sprecher der Feuerwehr.

20:39 Uhr

Die Polizei hat schon die Sperrzone 1 im Umkreis von 300 Metern geprüft, nun untersucht sie die Sperrzone 2. Im Umkreis von einem Kilometer rund um die Fundstelle in Schwabing darf sich niemand mehr draußen aufhalten.

20:35 Uhr

Die Entschärfung der Bombe ist nicht möglich, hat nun der Feuerwehrsprecher von der Einsatzleitung erfahren. Die Bombe wird demnach definitiv heute noch gesprengt. Die Lichtverhältnisse seien dafür ausreichend.

20:22 Uhr

"Es wird momentan noch mit Hochdruck versucht, die Bombe zu entschärfen. Es gibt noch kein klares Ergebnis, ob das gelingt", sagt ein Sprecher der Polizei in Schwabing. In den nächsten 30 Minuten erwarte er aber Nachrichten, was nun passiert.

20:14 Uhr

Noch immer gibt es keine Neuigkeiten von den Sprengstoffexperten. Dafür von der Feuerwehr: Wird die Bombe heute nicht mehr entschärft oder gesprengt, bleibt die Sperrzone von 1000 Metern bestehen, heißt es dort. Das bedeutet: Anwohner, die jetzt in ihren Wohnungen sind, dürfen diese nicht verlassen, bis die Gefahr vorüber ist - dürfen morgen also auch nicht zur Arbeit gehen. Anwohner, die noch nicht in ihren Wohnungen sind, müssen auswärts nächtigen. Derzeit kümmert sich die Feuerwehr um weitere Notunterkünfte.

19:54 Uhr

Während es in Schwabing gerade drunter und drüber geht wegen der Bombe, macht Oberbürgermeister Christian Ude Wahlkampf. Gemeinsam mit Altkanzler Helmut Schmidt sitzt er auf der Bühne im Volkstheater am Stiglmaierplatz. Doch spätestens wenn Ude nach Hause fährt, wird ihn die Geschichte mit der Bombe wieder einholen. Er wohnt im erweiterten Sperrgebiet.

19:49 Uhr

Draußen dämmert es bereits - und in Schwabing wird die Zeit knapp. Die Feuerwehr hat als Deadline 21 Uhr ausgegeben. Wenn der Bombenexperte heute noch entschärfen oder sprengen will, bleiben ihm nur noch 70 Minuten.

19:41 Uhr

Die Sprengstoffexperten wollen die Bombe aus der Ferne entschärfen. Mithilfe eines ferngesteuerten Spezialgeräts soll der Zünder aus der Bombe gezogen werden. Scheitert die Entschärfung, muss sie kontrolliert gesprengt werden. Um Schäden möglichst gering zu halten, wurden zehntausende Sandsäcke und mehrere Wagenladungen Heu bereitgestellt. Ein Restrisiko könne aber auf Grund der heißen Splitter nie ausgeschlossen werden, sagen Fachleute.

19:33 Uhr

Das Rote Kreuz spricht von einer Ausnahmesituation. Mitarbeiter Sascha Neumeier erklärt, in seinen elf Jahren bei der Organisation habe er selten vergleichbare Einsätze gehabt. "Der letzte in der Art war der Papstbesuch", sagt er.

19:22 Uhr

Christian Islinger wohnt in der Marschallstraße. Seine Wohnung liegt in der kritischen Sperrzone, also im Umkreis von 300 Meter zur Bombe. Er meldete sich telefonisch bei Süddeutsche.de. "Seit gestern Abend darf ich schon nicht mehr raus aus der Wohnung", sagt er. Die Nervosität bei sämtlichen Anwohnern steige von Stunde zu Stunde, erzählt er. Die gesamte Marschallstraße sei menschenleer, dafür aber komplett zugeparkt mit Rettungsfahrzeugen und Autos vom Technischen Hilfswerk. Es seien auch Hilfskräfte aus Dachau, Gauting und aus anderen Umkreisortschaften hinzugezogen worden. Alle warteten angespannt auf ihren Einsatz. Alle hofften auf ein baldiges Ende.

19:06 Uhr

Jetzt gibt es Neuigkeiten von der Polizei: Die Säuberung sei nun abgeschlossen, der Sprengstoffexperte prüfe nun, ob die Bombe entschärft werden kann oder nicht.

19:04 Uhr

Auch Iris Wagner steht am Absperrband an der Leopoldstraße. Sie wohnt in der Feilitzschstraße, ihr Gebäude wurde um 1 Uhr nachts evakuiert. "Seitdem irre ich umher", sagt sie. Die Nacht wollte sie in einem Hotel verbringen - doch sie hat kein Zimmer mehr bekommen. So schlief sie auf der Couch in ihrem Büro an der Rosenheimer Straße. Nun ist sie wieder in Schwabing - und will nur eines: in ihre Wohnung. "Denn dort ist meine Katze ganz allein."

18:59 Uhr

Die Leopoldstraße ist ab der Ainmillerstraße auch für Fußgänger abgesperrt.   Dahinter gehen zehn Polizisten in Richtung Münchner Freiheit, nur noch zwei Autos parken hier. An dem Absperrband sammeln sich zig Neugierige. Nicole und Helge zum Beispiel. Sie wohnen gleich um die Ecke. "Wir könnten auch nach Hause gehen, doch wir sind schaulustig", sagen sie. Angst hat hier niemand. Noch nicht.

18:56 Uhr

(Foto: dpa)

Auf den Straßen Münchens herrscht indes Verkehrschaos. Der gesamte Isarring zwischen Iffland- und Schenkendorfstraße ist komplett gesperrt. Das verursacht Stau auf dem gesamten Mittleren Ring, es ist kein Vorwärtskommen.

18:26 Uhr

Viele der Anwohner machen sich Sorgen, wann sie wieder in ihre Wohnungen können. Bislang ist ungewiss, ob die erweiterte Sperrzone von einem Kilometer über Nacht wieder freigegeben werden kann. Möglicherweise muss halb Schwabing in der kommenden Nacht auswärts nächtigen.

18:22 Uhr

(Foto: Bing)

Als Deadline hat die Feuerwehr 21 Uhr ausgegeben. Sollte die Bombe bis dahin weder entschärft noch gesprengt sein, wird die gesamte Aktion auf morgen verschoben. Grund dafür ist, dass es nach 21 Uhr zu dunkel ist. Nicht nur für die Sprengung, sondern auch weil es Vorschrift ist, nach einer Detonation die umliegenden Häuser auf Schäden zu untersuchen.

18:18 Uhr

Die Feuerwehr rudert zurück: Offenbar konnte noch gar nicht mit der Säuberung der Bombe begonnen werden - derzeit seien der Sprengstoffexperte und sein Team noch mit Vorarbeiten beschäftigt. Wann - und ob überhaupt heute noch - mit dem Entschärfungsversuch begonnen werden kann, ist weiter unklar.

18:11 Uhr

Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) bauen am Dienstag in einer Schule Feldbetten für Anwohner auf, die wegen dem Fund einer US-amerikanischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ihre Wohnungen verlassen mussten.

Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) bauen am Dienstag in einer Schule Feldbetten für Anwohner auf, die wegen dem Fund einer US-amerikanischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ihre Wohnungen verlassen mussten.

(Foto: dapd)

In der Notunterkunft der Katholischen Akademie in der Mandlstraße, wo die Bewohner der Sperrzone bereits eine Nacht verbringen mussten, ist es nun noch voller als die Stunden zuvor. Sie dürfen nun das Haus nicht mehr verlassen - das Gebäude liegt in der erweiterten Sperrzone. Auch im Atriumsaal darf sich niemand sein, die Polizei fürchtet, dass bei einer Explosion Splitter die Menschen verletzen könnten. Florian Schuller, Leiter der Akademie, sagt: "Die Stimmung ist den Umständen entsprechend gut und gelassen." Nur die Passanten, die von der Polizei in die Akademie geschickt werden und nun dort ausharren müssen, würden schimpfen. Schuller sagt: "Falls nötig gibt's später noch ein Abendessen und wir stellen natürlich unser Haus auch eine zweite Nacht zur Verfügung."

18:05 Uhr

Die Leopoldstraße ist gesperrt - wie auch zahlreiche Parallelstraßen. Erst auf der Belgradstraße dürfen Autos fahren. Demenstprechend voll ist es, lange Staus haben sich gebildet. Doch auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man kaum schneller voran. Auch die Trambahnlinien und Busse sind vom vielen Verkehr betroffen. Seit 16 Uhr können die U-Bahnlinien U3 und U6 nicht mehr die Bahnhöfe Giselastraße, Münchner Freiheit, Bonner Platz und Dietlindenstraße anfahren; sie wenden jeweils vorzeitig. Die Tram 23 kann die Münchner Freiheit nicht anfahren und fährt erst ab Haltestelle Parzivalplatz. Die Buslinien 53, 54, 112, 144 und 154  müssen mgeleitet werden oder wenden vorzeitig.

17:51 Uhr

Kollege Florian Fuchs hat sich aus Schwabing gemeldet. Die Bombe wird derzeit gesäubert. Noch immer ist nicht klar, ob sie entschärft werden kann oder nicht.

17:37 Uhr

Es wird leerer in Schwabing. Die Polizei sperrt die Straßen weiträumig ab, kein Auto soll nun mehr in die erweiterte Sprengzone. Nur noch wenige Menschen sind auf den Straßen - und die haben fast alle nur ein Ziel: ab in ihre Wohnung. Die Tische vor den Restaurants sind gedeckt, aber niemand sitzt an ihnen. Alle, die weniger als einen Kilometer von der Bombe entfernt wohnen, müssen nun in ihre Wohnungen - und dort bleiben, bis es Entwarnung gibt. Doch Andi holt gerade sein Fahrrad aus dem Hinterhof in der Franz-Josef-Straße. "Ich muss zur Physiotherapie - und die Praxis liegt zum Glück nicht in Schwabing." Was er danach mache, falls er nicht mehr zurück in die Wohnung kommt? "Puuuh, gute Frage. Aber hoffentlich wird es nicht so schlimm." Auch die Jugendlichen Fridolin, Lena und Moritz schlendern die Straße entlang, einen Ball unter dem Arm. "Wir verlassen die Sperrzone", sagt Fridolin. Aber nicht weil die drei Angst haben, sondern weil sie noch verabredet sind: am Eisbach. Und der liegt zum Glück weit genug von der Bombe entfernt.

17:28 Uhr

Anja Schröger und Anton Porsche aus dem Süddeutsche.de-Multimedia-Ressort waren in Schwabing und haben mit den Anwohnern gesprochen.