"Ami go home"-Demo in Leipzig:Kein Anschluss unter diesem Motto

Lesezeit: 1 min

"Ami go home"-Demo in Leipzig: Geplatzter Traum der Rechten: Mit 15 000 Teilnehmern hatten die Veranstalter gerechnet, aber so viele kamen nicht.

Geplatzter Traum der Rechten: Mit 15 000 Teilnehmern hatten die Veranstalter gerechnet, aber so viele kamen nicht.

(Foto: Sebastian Willnow/dpa)

Die Rechtsextremen sind am Wochenende damit gescheitert, Massen für ihren Protest zu mobilisieren. Das ist nicht das Ende des heißen Protestherbstes, aber ein Hoffnungsschimmer.

Kommentar von Iris Mayer

Es ist zu früh, jetzt schon das Ende des heißen Protestherbstes auszurufen. Es ist zu früh, eine von Rechten herbeigeträumte Querfront zwischen Corona-Leugnern, Staatsfeinden und unzufriedenen Bürgern für gescheitert zu erklären. Aber es ist an der Zeit, einmal kurz durchzuatmen, weil es den Rechtsextremen am Wochenende in Leipzig weder gelungen ist, Massen zu mobilisieren, noch Anschluss an nennenswerte Teile der bürgerlichen Mitte zu finden. Im Gegenteil.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Migräne
Gesundheit
Dieser verdammte Schmerz im Kopf
Altersunterschiede in der Liebesliteratur
Die freieste Liebe
Mature woman with eyes closed on table in living room; Mental Load Interview Luise Land
Psychische Gesundheit
"Mental Load ist unsichtbar, kann aber krank machen"
Post Workout stretches at home model released Symbolfoto PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright
Gesundheit
Mythos Kalorienverbrauch
Wir 4
Sabbatical
Auf Weltreise mit Kindern
Zur SZ-Startseite