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Springer-Verlag:Ein großer Schnitt

Vorstandschef Mathias Döpfner, Verlegerin Friede Springer und Johannes Huth von der Investmentfirma KKR.

(Foto: Charles Yunck)

Nach dem Einstieg des Investors KKR kündigt Springer-Vorstandschef Döpfner hartes Sparen an, sagt aber, dass er Friede Springer auf Augenhöhe mit KKR sehe. Die Erbin selbst erklärt, dass sie die "Welt" mehr liebe als die "Bild".

Der Axel-Springer-Verlag ist gewaltig im Umbruch, aber in einem Raum über den Dächern Berlins scheint die Zeit im Jahr 1985 stehen geblieben zu sein. Das Büro von Verlagsgründer Axel Cäsar Springer sei seit seinem Tod unverändert, sagt seine Witwe Friede Springer. Gemeinsam mit Mathias Döpfner, dem Vorstandsvorsitzenden, und Johannes Huth, Europachef der eben eingestiegenen Investmentfirma KKR, erzählt sie, wie es weitergehen soll mit dem großen Erbe.

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