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Pressefreiheit in Island:Stinkt vom Kopf her

Journalist Aðalsteinn Kjartansson (v. r.) mit Helgi Seljan und Kameramann Stefán Aðalsteinn Drengsson.

(Foto: Helgi Seljan)

"Terror gegen die Medien": Wie ein isländischer Fischereikonzern Journalisten bedrängt.

Von Kai Strittmatter

Eine der bemerkenswertesten Erklärungen zum internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai kam aus Namibia. Die Journalistengewerkschaft Nampu wandte sich an die Welt mit einem Aufruf zur Solidarität mit den von "Einschüchterung" bedrohten Kollegen in Island. Island nämlich sei "ein Land, das sich schnell in einen unsicheren Ort für Journalisten" verwandele. "Die isländischen Kollegen, die an der Fishrot-Affäre recherchieren, brauchen unser aller Unterstützung", sagt Nampu-Generalsekretär Sakeus Iikela im Telefonat aus Windhuk.

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