Serie: Konflikte in der Pubertät:Bewegungsmangel: bloß nicht rühren

2. Der Schultag war lang, Hausaufgaben, lernen - und dann sitzt der Teenager vor dem Fernseher oder am Computer. Will er nicht raus, sich bewegen?

Der Bewegungsdrang ist zwar bei jedem unterschiedlich, doch nach der Grundschule flacht er grundsätzlich ab: Während die Kleineren etwa den Schulweg nicht ohne hüpfen, rennen und springen hinter sich bringen, schlurfen die Größeren nach Hause. "Zudem leben wir alle in einer Sitzkultur, Kinder wie Eltern: In der Schule, bei den Hausaufgaben oder vor dem Computer wird gesessen", sagt Czernin. Hier motivierten wieder Sportvereine zur gemeinsamen Bewegung mit anderen Jugendlichen, was für die meisten Teenager ein größerer Anreiz sei, als mit den Eltern wandern zu gehen.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB