bedeckt München 17°
vgwortpixel

Dating:Flirten in Corona-Zeiten

Erstes Date: Virtuelles Kaffeetrinken - kann das funktionieren? In der Corona-Krise zeigt sich: ja. (Illustration: Stefan Dimitrov)

Kontaktsperren, Ausgehbeschränkungen und keine Clubs: Plötzlich sind Nachrichten der einzige Weg, sich nahezukommen. Wie Dating-Apps Romantik wiederentdecken - und Singles durch die Einsamkeit helfen.

Mehr als zwei Wochen ist es schon her, dass Thomas jemanden auf Tinder kennengelernt hat. Die zwei jungen Männer gefielen sich auf Anhieb, schrieben sich Nachrichten hin und her. Normalerweise hätte der 29-Jährige aus Düsseldorf längst vorgeschlagen: "Ach komm, lass uns gleich am Wochenende treffen." Normalerweise grassiert aber auch kein hochansteckendes Coronavirus, das die Regierungen veranlasst, Ausgangsbeschränkungen zu verhängen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Psychologie
Die Hölle, das bin ich
Teaser image
Psychologie
"Wie wir leben, beeinflusst unser Sterben"
Teaser image
Juli Zeh zur Corona-Krise
"Die Bestrafungstaktik ist bedenklich"
Teaser image
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"
Teaser image
Ernährung
Die ersten 1000 Tage entscheiden
Zur SZ-Startseite