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Scott Eastwood im Interview:"Wir könnten ein bisschen mehr Brüderlichkeit gebrauchen"

Scott Eastwood in The Outpost.

(Foto: Telepool)

Scott Eastwood, Sohn von Clint, über seinen Kriegsfilm "The Outpost", Teamgeist in bedrohlichen Situationen und die Spaltung in der amerikanischen Gesellschaft.

Von Susan Vahabzadeh

Die Schlacht von Kamdesh werden jene Ereignisse genannt, die der CNN-Journalist Jake Tapper in seinem Buch "The Outpost" beschrieben hat - eine kleine Einheit von Soldaten verteidigte dort im Afghanistan-Krieg ihren entlegenen Stützpunkt gegen den Angriff von Hunderten Taliban. Einige der Überlebenden wurden später mit Medaillen ausgezeichnet, weil sie sich so heldenhaft für ihre Kameraden eingesetzt hatten. Scott Eastwood, 1986 geboren, spielt nun in der Verfilmung einen von ihnen. Als er mit der Schauspielerei anfing, tat er das erst einmal unter den Namen seiner Mutter, als Scott Reeves. Die Vorstellung, nur als Sohn von Clint Eastwood wahrgenommen zu werden, gefiel ihm nicht. Zu leugnen ist die Verwandtschaft allerdings nicht - er ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten.

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