Leipziger Buchmesse"Nur am Morgen, eine Stunde"

Truman Capote schrieb immer im Bett, Wladimir Nabokovs Manuskript bestand aus Karteikarten: Die Schreibgewohnheiten großer Schriftsteller sind legendär. Deutschsprachige Autorinnen und Autoren haben uns ihre verraten.

Schreibgepflogenheiten

Vor der Leipziger Buchmesse, die an diesem Mittwoch eröffnet wird, haben wir deutschsprachige Autorinnen und Autoren nach ihren Schreibgepflogenheiten gefragt: Wann schreiben Sie? Haben Sie einen festen Tagesrhythmus? Ist der Ort, an dem Sie schreiben, dabei wichtig? Gibt es sonst Rituale oder Präliminarien?

Und ist der restliche Tag um das Schreiben herum organisiert? Oder ist es wie bei Stephen King: Die drei Stunden am Vormittag sind heilig, aber der Rest eher egal, Hauptsache ganz was anderes? Oft ist es zäh mit Umfragen, zum eigenen Schreiben aber hat jeder etwas zu sagen - nahezu alle haben geantwortet.

Bild: KONG / photocase.de 12. März 2015, 13:222015-03-12 13:22:20 © Süddeutsche Zeitung vom 11.03.2015/pak