Streit um Pink-Floyd-Gründer Roger WatersHimmel. Und Hölle

Lesezeit: 7 Min.

Glaubt Wladimir Putin, dass der mit seinem Angriffskrieg "den Faschismus in der Ukraine bekämpfen" will: "Pink Floyd"-Mitgründer Roger Waters bei einem Konzert in Los Angeles.
Glaubt Wladimir Putin, dass der mit seinem Angriffskrieg "den Faschismus in der Ukraine bekämpfen" will: "Pink Floyd"-Mitgründer Roger Waters bei einem Konzert in Los Angeles.
MARIO ANZUONI/REUTERS

Roger Waters, der große Spalter des Rock 'n' Roll, kommt nach Europa. Das wäre unter anderen Umständen eine gute Nachricht.

Von Joachim Hentschel

SZ bei Google bevorzugen

Die Show beginnt mit einem Akt multimedialer Überwältigung. Mit postapokalyptischen Visionen, extra viel Netz, einer Waggonladung doppeltem Boden. Es ist fantastisches, zutiefst berührendes Theater.

Zur SZ-Startseite

SZ MagazinRoger Waters im Interview
:Der Aktivist

Weil der ehemalige Pink-Floyd-Sänger Roger Waters die ­Organisation "BDS" unterstützt, die zum Boykott Israels aufruft, werfen ihm Kritiker antisemitische Motive vor. Er entgegnet darauf: "Man will mir den Mund verbieten!" Ein Streitgespräch.

SZ PlusInterview von Alexander Gorkow

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: