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Polizeigewalt in den USA:"Du musst als Afroamerikaner immer auf der Hut sein"

Jamal Joseph At Panther HQ

Jamal Joseph trat 1967 in Harlem als 15-Jähriger in die Black Panther Party ein. 1968 kam er ins Gefängnis und stieg zu einem der jüngsten Anführer der Black Panther auf.

(Foto: David Fenton/Getty Images)

Jamal Joseph, früherer "Black Panther"-Aktivist, über strukturellen Rassismus in den USA, die Bedrohung durch die Polizei und warum es nicht reicht, ein paar Instagram-Botschaften zu senden.

Nach einem Video, das den brutalen Tod von George Floyd bei einer Festnahme in Minneapolis zeigte, erregt die Polizeigewalt gegen Afroamerikaner weltweit Aufmerksamkeit und Massenproteste. Vor der aktuellen "Black Lives Matter"-Bewegung organisierte in den Sechziger- und Siebzigerjahren die Black Panther Party den Widerstand. Die SZ sprach mit dem Filmemacher, Professor und Black-Panther-Veteranen Jamal Joseph über die lange Tradition von Polizeigewalt und strukturellem Rassismus.

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