Interview mit dem Kunsthistoriker Andreas Beyer:"Man weiß jetzt, dass man mit Maske einfach besser aussieht"

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Interview mit dem Kunsthistoriker Andreas Beyer: Seltener Besuch in Europa: Tizians Porträt des jungen "Ranuccio Farnese", 1542 (Ausschnitt), reiste eigens aus der National Gallery of Art in Washington nach Amsterdam.

Seltener Besuch in Europa: Tizians Porträt des jungen "Ranuccio Farnese", 1542 (Ausschnitt), reiste eigens aus der National Gallery of Art in Washington nach Amsterdam.

(Foto: National Gallery of Art, Washington. Katalog "Remember Me")

Warum schauen wir so gerne Porträts an? Der Kunsthistoriker Andreas Beyer darüber, was die Bildnisse von Rembrandt und Co. mit Instagram zutun haben und was die guten Seiten der Corona-Maske sind.

Interview von Peter Richter

Porträts der Renaissance in Amsterdam, Porträts von Frans Hals in London und von Dürer in Aachen, Porträts von Rembrandt in Frankfurt und Rubens in Stuttgart: So viel Bildnismalerei war selten zu sehen. Der deutsche Kunsthistoriker Andreas Beyer lehrt an der Universität Basel und hat immer wieder über dieses Thema publiziert - von seinem großen Buch über "Das Porträt in der Malerei" bis zu einem jüngst erschienenen Aufsatz über die zeitgenössischen Porträts der amerikanischen Malerin Elizabeth Peyton.

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