Korruption:"Der Eindruck, dass es unfair zugeht, reicht"

Lesezeit: 3 min

korruption

Es gibt sie nicht nur in Krimis und der Politik: Auch im Alltag kommt Korruption vor.

(Foto: Stefan Dimitrov/SZ)

Der Philosophie-Professor Heiner Hastedt erklärt, warum Korruption auch im Umfeld bester Absichten geschehen kann, wann sie sich ausbreitet und wie man sie bekämpfen kann.

Interview von Agnes Striegan

In der politischen Berichterstattung und in Krimis kommt sie ständig vor: die Korruption. In der intellektuellen Auseinandersetzung dagegen kaum. Heiner Hastedt, Inhaber des Lehrstuhls für praktische Philosophie an der Universität Rostock, möchte das mit seinem neuen Buch "Macht der Korruption. Eine philosophische Spurensuche" ändern, das gerade in der Blauen Reihe des Meiner-Verlags erschienen ist (Hamburg 2020, 143 Seiten, 16,90 Euro).

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Having a date night online; got away
Liebe und Partnerschaft
Was, wenn du meine große Liebe gewesen wärst?
Streitgespräch: Die Grünen und der Krieg
"Ihr seid alle Joschka Fischers Kinder, Jamila"
Corona-Maßnahmen
"Viele wollen natürlich nachträglich ihre Positionen bestätigt sehen"
Streit um Fynn Kliemanns Maskendeals
Wie er euch gefällt
Eurovision Song Contest
Danke, Europa
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB