Golden GlobesDreieinhalb Stunden für ein paar Momente

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Regisseur Christopher Nolan und seine Frau, die Produzentin Emma Thomas, posieren mit den Golden Globes, die sie für "Oppenheimer" bekommen haben, der unter anderem als "Bester Film - Drama" ausgezeichnet wurde.
Regisseur Christopher Nolan und seine Frau, die Produzentin Emma Thomas, posieren mit den Golden Globes, die sie für "Oppenheimer" bekommen haben, der unter anderem als "Bester Film - Drama" ausgezeichnet wurde. (Foto: Mario Anzuoni/Reuters)

Der Verleihung der Golden Globes in diesem Jahr zeigt: Es ist weniger wichtig, wer gewinnt - sondern wer die Meme-fähigsten Momente liefert. Das sind heuer: Taylor Swift, Harrison Ford, Selena Gomez, Cilian Murphy - und Meryl Streep.

Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

Drei Momente dieser Golden-Globe-Verleihung dürften sich die Leute künftig gegenseitig als Meme schicken; sie sind allesamt unter "entgeisterter Gesichtsausdruck" zu finden. Erstens: der von Entertainerin Taylor Swift nach einem äußerst unwitzigen Versuch von Moderator Jo Koy, sie wegen ihrer Beziehung zu Footballprofi Travis Kelce zu verkohlen. Zweitens: der von Musikerin Selena Gomez nach einem unwitzigen Versuch von Koy, die Wandlung von Barbie im Film mit dem Altern von Schauspielerinnen in Hollywood zu vergleichen. Drittens: der von Hollywood-Legende Harrison Ford nach einem äußerst unwitzigen Versuch von Koy, Meryl Streep zur "Wakanda Forever"-Geste zu bewegen.

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