bedeckt München 24°
vgwortpixel

"Fikkefuchs" im Kino:Wer hat Angst vorm Fikkefuchs?

Fikkefuchs

Experten: Wenn der Vater (Jan Henrik Stahlberg, Mitte) mit dem Sohn (Franz Rogowski, links) über die Liebe redet, hat am meisten Ahnung vom Thema vermutlich der Hund (rechts).

(Foto: Alamodefilm)

Dieser Film ist von extremistischer Komik. Und er behandelt ein vergiftetes Thema: Sex. Die Koproduktion aus Berliner Armut und Schwabinger Schule wird viele Menschen erheitern und verstören.

Diese Woche kommt eine Komödie ins Kino, die viele Menschen erheitern und verstören wird, einige allerdings nur erheitern, einige nur verstören. Gab es schon mal so viel zu lachen in einem Film aus Deutschland? Gleichzeitig gab es womöglich noch nie so viel zum Fürchten und Sich-Schämen. Und es sind dann gar nicht so sehr die dosierten Brachialszenen; es sind so peinhaft die Dialoge und Monologe, die klingen, als habe ein Drehbuchautor Diamanten auf der Straße gefunden.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
USA
Oh, Amerika!
Teaser image
Josef Aldenhoff im Gespräch
"Sexualität ist oft verstörend"
Teaser image
Psychologie
Der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit
Teaser image
USA
Wie das Coronavirus Amerika infizierte
Teaser image
Unruhen in den USA
Land in Flammen
Zur SZ-Startseite