bedeckt München 21°

Vom Ende der Distanzkultur:Ein bisschen Abstand darf bleiben

Luftbild, Strandleben in der Bucht von Peguera, Abstandsregel Corona, Strand Platja Gran de Torà , Camp De Mar (Es), Eu

Juhu, Strand! Ob der Abstand bleibt, wird dieser Sommer zeigen.

(Foto: Hans Blossey/imago images)

Die meisten Menschen freuen sich auf volle Innenstädte, gut besuchte Biergärten und endlich wieder Party. War's das mit der kontaktlosen Zeit? Eine Würdigung der angemessenen Distanz.

Von Gerhard Matzig

Wie die Welt tickt, weiß die Autocomplete-Funktion von Google am besten. Gibt man "endlich wieder" in die Suchmaske ein, dann komplettiert der westeuropäisch kalibrierte Algorithmus: "Sommer", "shoppen" und "Malle". Herrlich. Und wer die Nachrichtenlage verfolgt, der erfährt, dass es jetzt infolge sinkender Inzidenzen endlich wieder "in den Biergarten" geht (SZ), "ins Kino" (BZ), "ins Museum" (ZDF), "ins Schwimmbad" (ARD) oder "ins Fitnesscenter". Grandios.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Pressefoto Tom Hillenbrand, nur frei zur redaktionellen Verwendung mit Credit: © Bogenberger Autorenfotos!
Reden wir über Geld
"Über Bankberater kann man nichts Gutes sagen"
Österreichs Kanzler Kurz
Österreich
Wiener Gemetzel
Paul Maar
SZ-Magazin
»Ich war der Prinz aus dem Märchen«
Die Nacht -Teaser
Nachtleben
Was haben wir durchgemacht
USA
Fernduell zwischen Harris und Trump
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB