Meinungsfreiheit an Hochschulen:"Die Empfindlichkeit kann auch zu weit gehen"

Lesezeit: 9 min

Leerer Hörsaal

Deutschlands Hörsäle - für alles offen?

(Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa)

Der Historiker Michael Sommer ist dem neuen "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit" beigetreten - und erklärt im Interview, warum er auch Björn Höcke an die Universität einladen würde.

Von Johan Schloemann

Ein Bündnis von gut siebzig Professorinnen und Professoren hat sich zu einem "Netzwerk Wissenschaftsfreiheit" zusammengeschlossen. Diese Freiheit sehen sie durch linke Cancel Culture und die Dominanz des Mainstreams bedroht. Die Warnungen beziehen sich auf einige notorische Fälle: die Proteste gegen die Rückkehr des AfD-Mitbegründers Bernd Lucke an die Universität Hamburg, gegen einen Auftritt von Thilo Sarrazin an der Universität Siegen, die Agitation von Studierendengruppen gegen Herfried Münkler und Jörg Baberowski an der Berliner Humboldt-Universität sowie den Streit um eine islamkritische Tagung an der Frankfurter Universität. Die SZ sprach darüber mit dem renommierten Althistoriker Michael Sommer.

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