Psychologiestudium an Fachhochschulen:Durch die Seitentür zum Wunschfach

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Bereits während des Psychologie-Studiums an einer privaten Hochschule kann man sich spezialisieren und auf seinen späteren Beruf, etwa als Paartherapeut oder Coachin, vorbereiten.

(Foto: PantherMedia / Andriy Popov)

Wem das Studium der Psychologie an einer Universität verwehrt bleibt, kann auch an einer privaten Hochschule studieren. Welche Vor- und Nachteile das hat.

Von Rebekka Gottl

Vor wenigen Wochen hat Cansu Pürlü ihre Bachelorarbeit im Fach Angewandte Psychologie eingereicht. Für ihre qualitative Studie hat sie Thesen aufgestellt, Fragebögen entwickelt und einzeln an Probanden verschickt. Etwa 100 Personen hat sie die gleiche Frage gestellt: Was bedeutet es, Erfolg im Leben zu haben? "Die Antworten sind abhängig von persönlichen Eigenschaften wie Zielstrebigkeit und Resilienz", sagt die 22-Jährige. Zwei Faktoren, die sie selbst im Psychologiestudium an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport (DHGS) weitergebracht haben. Die private Fachhochschule ist eine der knapp 100 staatlich anerkannten privaten Hochschulen, die den Studiengang Psychologie anbieten.

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