Weniger Brotsorten:Sparen mit Bedacht

Lob für den freiwilligen Schritt der Hofpfisterei, im Hinblick auf den Energieverbrauch die Angebotsvielfalt zu reduzieren.

"Hofpfisterei verkleinert Sortiment, um Gas zu sparen" vom 16./17. Juli:

Ich bin begeistert. Es wäre wunderbar, wenn das eine Vorbildfunktion hätte. Wir haben ja von allem viel zu viel. Wir brauchen nicht 100 verschiedene Waschmittel, Shampoos, Cremes, et cetera. Alles aufzuzählen ist uferlos. Die Industrie müsste reduzieren, unbedingt. Diese Krise ist unsere Chance. Nur das Beispiel Brotsorten reicht eigentlich schon, und es dürfte uns allen bekannt sein, wie viele Tonnen Brot vernichtet werden, weil zu viel hergestellt wird, es ist eine Schande. Es ist auch nicht nachvollziehbar, dass von früh bis spät alles verfügbar sein muss. Dieser Schritt der Hofpfisterei lässt mich ein bisschen hoffen. Die Menschheit muss zur Besinnung kommen. Wenn nicht freiwillig, dann durch Krisen.

Gabriele Kapohl, Dachau

Hinweis

Leserbriefe sind in keinem Fall Meinungsäußerungen der Redaktion, sie dürfen gekürzt und in allen Ausgaben und Kanälen der Süddeutschen Zeitung, gedruckt wie digital, veröffentlicht werden, stets unter Angabe von Vor- und Nachname und dem Wohnort. Schreiben Sie Ihre Beiträge unter Bezugnahme auf die jeweiligen SZ-Artikel an forum@sz.de. Bitte geben Sie für Rückfragen Ihre Adresse und Telefonnummer an. Postalisch erreichen Sie uns unter Süddeutsche Zeitung, Forum & Leserdialog, Hultschiner Str. 8, 81677 München, per Fax unter 089/2183-8530.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB