StuttgartFörderung digitaler Medizin: Südwesten mit von der Partie

Stuttgart (dpa/lsw) - Bei einer Initiative des Bundes zur Förderung der digitalen Medizin haben auch die Unikliniken aus dem Südwesten den Zuschlag erhalten. Es seien die Standorte Tübingen, Heidelberg, Freiburg und Mannheim mit ihren Konsortien erfolgreich gewesen, teilte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) am Montag in Stuttgart mit. Die Digitalisierung der Medizin liefere einen Mehrwert für die Menschen, sagte sie. "Sie hilft, Erkrankungen künftig schneller zu diagnostizieren und zielgerichtet zu therapieren."

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Stuttgart (dpa/lsw) - Bei einer Initiative des Bundes zur Förderung der digitalen Medizin haben auch die Unikliniken aus dem Südwesten den Zuschlag erhalten. Es seien die Standorte Tübingen, Heidelberg, Freiburg und Mannheim mit ihren Konsortien erfolgreich gewesen, teilte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) am Montag in Stuttgart mit. Die Digitalisierung der Medizin liefere einen Mehrwert für die Menschen, sagte sie. „Sie hilft, Erkrankungen künftig schneller zu diagnostizieren und zielgerichtet zu therapieren.“

Zugleich verwies Bauer darauf, dass Deutschland bei der Telemedizin noch hinterherhinke. Im Bereich der Medizininformatik stellt der Bund in den kommenden vier Jahren rund 120 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

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